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	<title>Wissenswertes bei Recht-und-Versicherung.de &#187; Allgemein</title>
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		<title>Vor- und Nachteile einer Risiko-Lebensversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 06:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Lebensversicherung ist inzwischen eine der beliebtesten Altersvorsorgen der Deutschen geworden. Daneben ist aber natürlich auch ihr Zweck als tatsächliche Lebensversicherung wichtig. Die Risiko-Lebensversicherung kann nicht zur Altersvorsorge verwendet werden, sondern bietet auch noch ganz andere Vor- und Nachteile. Mit der Risiko-Lebensversicherung den Kredit absichern Wie bereits oben erwähnt, ist die klassische Altersvorsorge über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lebensversicherung ist inzwischen eine der beliebtesten Altersvorsorgen der Deutschen geworden. Daneben ist aber natürlich auch ihr Zweck als tatsächliche Lebensversicherung wichtig. Die Risiko-Lebensversicherung kann nicht zur Altersvorsorge verwendet werden, sondern bietet auch noch ganz andere Vor- und Nachteile.</p>
<p><span id="more-60"></span></p>
<h3>Mit der Risiko-Lebensversicherung den Kredit absichern</h3>
<p>Wie bereits oben erwähnt, ist die klassische Altersvorsorge über die Lebensversicherung mit einer Risiko-Lebensversicherung nicht möglich. Das Risiko im Namen bezeichnet die Tatsache, dass die Versicherung tatsächlich nur im Erlebensfall zahlt. Damit dient die <a href="http://asstel.de/tarifrechner/risikolebensversicherung">Risiko-Lebensversicherung</a> insbesondere dem Schutz der Familienangehörigen des Versicherten. Auch die Kosten für die Beerdigung werden mit dieser Versicherungsform bedacht. Sie erfüllt aber dennoch einen großen Zweck. Mit einer Risiko-Lebensversicherung ist es möglich, Kredite abzusichern. Man stelle sich folgendes Szenario vor: Eine Familie nimmt einen Kredit für den Hausbau auf. Der Mann ist der alleinige Verdiener, stirbt jedoch oder wird arbeitsunfähig bevor das Haus abbezahlt ist. Dieses muss dann mit Schulden wieder verkauft werden. Dieses Horrorszenario kann durch eine Risiko-Lebensversicherung aufgelöst werden. Im Erlebensfall wird das Geld ausgezahlt. Mittlerweile wird diese sogenannte Restschuldversicherung von Banken in Zusammenhang mit größeren Krediten angeboten. Erlebensfall bedeutet hier nicht ausschließlich den Tod des Versicherten. In einigen Fällen wird auch der Fall der Arbeitslosigkeit mitversichert. Fallen die Kreditzahlungen also wegen eines Unglücks aus, kann man sich auf das Geld aus der Risiko-Lebensversicherung verlassen. Diese Form der Lebensversicherung wird bekanntermaßen als Berufsunfähigkeitsversicherung bezeichnet und lohnt sich insbesondere für Berufstätige in körperlich sehr fordernden oder gefährlichen Berufen.</p>
<h3>Unterschiede zur Kapitallebensversicherung</h3>
<p>Wie der Name schon sagt, dient die Kapitallebensversicherung der Kapitalbildung und damit entweder der Altersvorsorge oder größeren, finanziellen Vorhaben. Die Risiko-Lebensversicherung ist da anders. Sie deckt nur den Todesfall (beziehungsweise Erlebensfall) ab, der innerhalb der Versicherungslaufzeit liegen muss. Ein Totalausfall der Versicherungssumme ist also durchaus möglich. Bei der fondsgebundenen Variante kann außerdem Wertverlust drohen. Das hat Konsequenzen für den Beitrag zu dieser Form der Lebensversicherung. Weil nur für das Versprechen einer Leistungserbringung im Erlebensfall gezahlt wird, liegen die Beiträge wesentlich niedriger. In einigen Fällen gibt es auch die Möglichkeit, mehrere Personen über eine Risiko-Lebensversicherung zu versichern. Diese Personen müssen wirtschaftlich voneinander abhängig sein, es muss sich also zum Beispiel um Eheleute oder dauerhafte Geschäftspartner handeln. Das Abschließen einer Risiko-Lebensversicherung bietet zwar keine sichere Kapitalbildung, dient aber auch einem ganz anderen Zweck. Die Familie oder aber ein Kredit sollen abgesichert werden. Beide Versicherungsformen lassen sich daher nicht direkt in Konkurrenz setzen. Oftmals wird die Risiko-Lebensversicherung komplementär zur Kapitallebensversicherung eingesetzt.</p>
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		<title>Nützliche Altersvorsorge</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 14:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darf man einer aktuellen Umfrage von Forsa Glauben schenken, sparen die Deutschen bis zu 120 Euro im Monat f&#252;r ihre private Rente an. &#187;Sparen wird gerade auch in der j&#252;ngeren Generation nicht nur als notwendig erachtet, sondern mittlerweile sehr gesch&#228;tzt&#171;, wei&#223; Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Laut der Umfrage haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darf man einer aktuellen Umfrage von Forsa Glauben schenken, sparen die Deutschen bis zu 120 Euro im Monat f&uuml;r ihre private Rente an. &raquo;Sparen wird gerade auch in der j&uuml;ngeren Generation nicht nur als notwendig erachtet, sondern mittlerweile sehr gesch&auml;tzt&laquo;, wei&szlig; Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG).<span id="more-57"></span></p>
<p>Laut der Umfrage haben 66 Prozent der Befragten eine finanzielle R&uuml;cklage, weitere 87 Prozent empfinden Sparen nicht mehr als ein altmodisches Relikt, sondern zeitgem&auml;&szlig;. Die meisten Menschen der Umfrage, fast drei Viertel, legen Geld zur&uuml;ck, um sich einen lang gehegten Wunsch zu erf&uuml;llen. Zwei von drei Erwachsenen unter 30 legen ihr Geld regelm&auml;&szlig;ig zur Seite, bei 30- bis 44-J&auml;hrigen sind es sogar 72 Prozent. Zum Vergleich: Nur jeder Zweite &uuml;ber 60 spart regelm&auml;&szlig;ig.</p>
<h3>Sichere Immobilienfonds</h3>
<p>Der Trend zum Sparen ist jedoch nicht nur ein privates Vergn&uuml;gen, sondern teilweise auch notwendig, um sp&auml;ter einmal im hohen Alter keine Versorgungsl&uuml;cke zu haben. &raquo;Viele sparen nur auf Festgeldkonten oder Sparb&uuml;chern. Da vernichtet die Inflation jeglichen Zinsesseffekt bei Weitem&laquo;, warnt Gruber. Auch die klassische Lebensversicherung oder Aktienfonds k&ouml;nnen keine Sicherheiten bieten oder anst&auml;ndige Rendite erwirtschaften. &raquo;Sicherheit der Spareinlage, eine anst&auml;ndige Verzinsung und einen sehr guten Inflationsschutz: Das bieten nur gut konzipierte Immobilienfonds.&laquo;</p>
<p>Wer &ouml;fter seinen Beruf wechselt und l&auml;ngere Durststrecken oder pers&ouml;nliche Ver&auml;nderungen durchmachen muss, kann &uuml;ber die Jahre hinweg jedoch gar nicht konsequent sparen. &raquo;Anleger sollten nie alles auf eine Karte setzen. Anlageprodukte, die in mehrere Immobilien investieren, bieten Sicherheit und Zinsertrag. Damit hat der Anleger einen soliden und in sich diversifizierten Baustein im Portfolio&laquo;, erkl&auml;rt Gruber eine sinnvolle M&ouml;glichkeit zum Verm&ouml;gensaufbau.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Wahrheit oder Recht?</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 11:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade im Bereich Versicherungen ist die Versuchung f&#252;r viele gro&#223; &#252;ber die zahlreichen und teilweise umfangreichen Leistungen der Institute an das schnelle Geld zu kommen, ohne wirklich ein Anrecht auf Leistungen zu haben. &#220;berraschend skrupellos und leichtfertig wird in Deutschland der Delikt Versicherungsbetrug gehandelt und fast niemand w&#252;rde diese Betrugsform in vielen F&#228;llen schwerer bewerten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade im Bereich Versicherungen ist die Versuchung f&uuml;r viele gro&szlig; &uuml;ber die zahlreichen und teilweise umfangreichen Leistungen der Institute an das schnelle Geld zu kommen, ohne wirklich ein Anrecht auf Leistungen zu haben. &Uuml;berraschend skrupellos und leichtfertig wird in Deutschland der Delikt Versicherungsbetrug gehandelt und fast niemand w&uuml;rde diese Betrugsform in vielen F&auml;llen schwerer bewerten als mit dem Urteil Kavaliersdelikt. Dabei schaden Versicherungsbetr&uuml;ger nicht nur dem Versicherungsgeber sondern der gesamten solidarischen Gemeinschaft der Versicherten.</p>
<p><span id="more-55"></span></p>
<h3>Einfache Tricks und aufwendige Betrugsf&auml;lle</h3>
<p>Die Betr&uuml;ger wenden nicht selten ganz einfache Methoden an, die trotzdem schwer nachzuweisen sind. So werden Gegenst&auml;nde als gestohlen gemeldet, die gar nicht weg sind, oder Sch&auml;den am Auto gemeldet, die gar nicht vorhanden sind. Mutwillige Zerst&ouml;rungen werden zum Unfall deklariert oder es werden sogar Dinge absichtlich besch&auml;digt nur um sie von der Versicherung ersetzt zu kriegen. Das ist ein besonders beliebtes Vorgehen zur Entsorgung &uuml;berfl&uuml;ssig gewordener Haushaltsgegenst&auml;nde oder Hi-Fi-Artikeln. Besonders heimt&uuml;ckisch gestalten sich solche F&auml;lle, wenn der Versicherte allein zu diesem Zwecke zuvor eine Versicherung abgeschlossen hat. Auf <a href="http://www.apex-detektive.de/">www.apex-detektive.de</a> kann man zahlreiche Beispielsf&auml;lle nachlesen und es sollte einem gleichzeitig eine Warnung sein, dass viele dieser vermeintlich todsicheren Tipps und Tricks sowohl den Detektiven als auch den Versicherungen schon einmal untergekommen sind, damit bekannt sind und im Falle des Auftretens eines vergleichbaren Falles sofort zu Misstrauen f&uuml;hren k&ouml;nnten.</p>
<h3>Es gibt nichts, was es nicht gibt</h3>
<p>Aus Geldnot greifen die Menschen zu den wildesten Ma&szlig;nahmen. Auch zu Selbstverletzungen ist es im Rahmen des Versicherungsbetruges schon gekommen. Bekannt wurde in TV und Radio ein Fall, wo sich ein Mann von seiner Freundin &uuml;ber das eigene Bein fahren lie&szlig;, um so krankgeschrieben zu werden und seine Berufsunf&auml;higkeitsversicherung zu betr&uuml;gen. Da sich die Versicherung nicht erkl&auml;ren konnte, wie der Mann so verletzt worden sein konnte ohne Angaben zu Fahrzeug oder Fahrer machen zu k&ouml;nnen, stellte sie Nachforschungen an und kam bei Nachstellung des &#8220;Unfalls&#8221; schnell zu dem Schluss, dass so ein Unfall mit der anhand der Verletzungen nachvollziehbaren Geschwindigkeit einfach nicht m&ouml;gich war. Am Ende hatte der Mann weder das Geld noch ein gesundes Bein, denn die Verletzungen waren derart schwer, dass es nie wieder richtig heilte. Bevor man also zu solchen Mitteln greift, sollte man sich gut &uuml;berlegen, ob man nicht doch noch auch auf ehrliche Weise an Geld kommen kann. Denn die meisten Betrugsf&auml;lle fliegen auf. Auch bei fingierten Unf&auml;llen ohne Personenschaden fragen die Versicherungen heute schon aufgrund ihrer Erfahrungen genauer nach. So manch einer, der wirklich den Schaden hat, wird sich wahrscheinlich &auml;rgern, wenn ihm bohrende Fragen zum Unfallhergang gestellt werden, obwohl er wirklich Opfer geworden ist. Daf&uuml;r kann er sich dann aber in erster Linie bei seinen betr&uuml;gerischen Mitmenschen bedanken.</p>
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		<title>Die Forderungsausfallklausel</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 14:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Schadensfall versichert zu sein, n&#252;tzt nicht nur dem Versicherten, sondern auch dem, der von dem Schaden betroffen ist. Leider ist immer noch nur jeder dritte Deutsche tats&#228;chlich haftpflichtversichert. So kann es jeden treffen, und zwar sich selbst Forderungen f&#252;r einen Schadensfall gegen&#252;ber zu sehen, die er selbst tragen muss, aber auch selbst Forderungen an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Schadensfall versichert zu sein, n&uuml;tzt nicht nur dem Versicherten, sondern auch dem, der von dem Schaden betroffen ist. Leider ist immer noch nur jeder dritte Deutsche tats&auml;chlich haftpflichtversichert. So kann es jeden treffen, und zwar sich selbst Forderungen f&uuml;r einen Schadensfall gegen&uuml;ber zu sehen, die er selbst tragen muss, aber auch selbst Forderungen an jemanden zu haben, die derjenige nicht leisten kann.</p>
<p><span id="more-54"></span></p>
<h3>Rettung bei Zahlungsunf&auml;higkeit</h3>
<p>Eine solche Situation,in der man sprichw&ouml;rtlich dem nackten Mann nicht in die Tasche greifen kann, kann ganz sch&ouml;ne Probleme verursachen. Ein wichtiges Teil kann nicht ersetzt werden, eine zwingend notwendige Reparatur nicht ausgef&uuml;hrt werden und dass weil die Forderung nicht von einer Versicherung getragen wird und von der unversicherten Person selbst nicht getragen werden kann. Eine Zwickm&uuml;hle f&uuml;r jeden Betroffenen und bei kleineren Summen sicher ein Grund die Forderung abzuschreiben und sich damit abzufinden, dass man auf dem Schaden sitzen bleibt. Bei gr&ouml;&szlig;eren Summen hat man nichts zu lachen, es sei denn man verf&uuml;gt in seiner eigenen Haftpflicht &uuml;ber die Forderungsausfallklausel.</p>
<h3>Rettungsschirm f&uuml;r Gesch&auml;digte</h3>
<p>Diese Klausel besagt, dass die eigene Versicherungen f&uuml;r Forderungen einspringt, die der Gesch&auml;digte nicht von der Versicherung oder aus der eigenen Tasche der Gegenpartei in absehbarer Zeit erstattet kriegt. Die Versicherung wird nicht aufgeben, die Summe von dem Verantwortlichen zur&uuml;ckzufordern aber zumindest f&uuml;r den Gesch&auml;digten geht sie erst einmal in Vorleistung. Dieser kann somit seine Kosten begleichen und ist nicht mehr pers&ouml;nlich vom Pech anderer betroffen. Eine gute Sache also, achten Sie darauf, dass Ihre Haftpflicht &uuml;ber diese kleine aber feine Klausel verf&uuml;gt.</p>
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		<title>Rechtsschutzversicherung: Streitlust kann teuer werden</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 14:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen sind ein vergleichsweise streitlustiges V&#246;lkchen, welches seine Zwistigkeiten untereinander weniger in ausufernden Diskussionen zu l&#246;sen versucht, sondern lieber noch vor Gericht beilegen l&#228;sst. Wohl auch darum ist inzwischen jeder zweite Bundesb&#252;rger bereits in Besitz einer Rechtsschutzversicherung. Doch Obacht, ein Vergleich lohnt sich, sonst kann es richtig teuer werden! Vergleichen Sie die Preise! Aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen sind ein vergleichsweise streitlustiges V&ouml;lkchen, welches seine Zwistigkeiten untereinander weniger in ausufernden Diskussionen zu l&ouml;sen versucht, sondern lieber noch vor Gericht beilegen l&auml;sst. Wohl auch darum ist inzwischen jeder zweite Bundesb&uuml;rger bereits in Besitz einer Rechtsschutzversicherung. Doch Obacht, ein Vergleich lohnt sich, sonst kann es richtig teuer werden!</p>
<p><span id="more-42"></span></p>
<h3>Vergleichen Sie die Preise!</h3>
<p>Aus einem harmlosen Nachbarschaftsstreit wird manchmal bitterer Ernst, wenn die gegenseitigen Animosit&auml;ten jede Kleinigkeit dazu nutzen, um dem Gegen&uuml;ber mit Recht und Gesetz eines Besseren zu belehren. Landet so ein Streitfall vor Gericht, so kann sich daraus unter gewissen Umst&auml;nden ein durchaus kostspieliger und vor allem langwieriger Prozess entwickeln. Da ist dann guter Rat teuer. Es lohnt immer auch, wenn man die <a href="http://insurance.preisvergleich.de/rechtsschutzversicherung.html">Preise einer Rechtsschutzversicherung vergleichen</a> kann und mit einem genaueren Blick in die bisherigen Versicherungsanlagen l&auml;sst sich unn&ouml;tiges Geld einsparen. Die Rechtsschutzversicherung ist als klassische Kombi-Versicherung in vielen Policen bereits enthalten. So schlie&szlig;t die KFZ-Versicherung meist auch eine Rechtsschutzversicherung f&uuml;r Streitf&auml;lle im Verkehr mit ein, Streitf&auml;lle aus Angelegenheiten der Mieter werden hingegen schon f&uuml;r Mitglieder einer Mietervereinigung kostendeckend &uuml;bernommen. Gewerkschaftsmitglieder k&ouml;nnen sich meist &uuml;ber ihre Mitgliedschaft in Unklarheiten zum Arbeitsrecht beraten und per Anwalt vertreten lassen.</p>
<h3>Welche Kosten tr&auml;gt die Rechtsschutzversicherung?</h3>
<p>Honorare von Rechtsanw&auml;lten fallen ebenso in den Schutzbereich solcher Rechtsschutzversicherungen wie die Kosten f&uuml;r die Bestellung spezieller Gutachter oder die Gerichtskosten selbst. Oft werden bei Abschluss einer Rechtsschutzversicherung auch sogenannte Deckungssummen vereinbart. So &uuml;bernimmt der Versicherungsgeber alle anfallenden Kosten bis zu dieser vorbestimmten Summe und alles was dar&uuml;ber hinaus geht, hat der Versicherungsnehmer selbst zu tragen.</p>
<p>Nach dieser Deckungssumme richtet sich auch der monatlich zu zahlende Beitrag f&uuml;r diese Police. Auch die Vereinbarung eines Selbstbehaltes, bei dem der Versicherungsnehmer immer diesen vereinbarten Anteil an den Kosten selbst begleicht, kann sich g&uuml;nstig auf die Zusammensetzung des Versicherungsbeitrages auswirken. Ausgaben f&uuml;r die Erstreitung von Ersatzanspr&uuml;che aus Schadensf&auml;llen, Straf- oder Bu&szlig;geldverfahren und strittigen Kauf- oder Reparaturvertr&auml;gen fallen unter das Privatrecht und bed&uuml;rfen in der Regel so einer Privatrechtsschutzversicherung. Diese gilt f&uuml;r Singles, schlie&szlig;t aber auch die eigenen Kinder und Lebenspartner mit ein.</p>
<p>F&uuml;r alle Bereiche des Rechts gilt, dass sich das Risiko, im Streitfall auf den Kosten sitzen zu bleiben, erheblich verringert, wenn man die finanzielle und vermehrt auch beratend t&auml;tig werdende Rechtsschutzversicherung im R&uuml;cken hat. Gerade bei unklarer Schuldlage kommt manch einer erst im zweiten Verhandlungsgang zu seinem Recht, dass er sich ohne so eine Absicherung schlichtweg nicht h&auml;tte leisten k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Recht auf Schadenersatz</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um Schmerzensgeldklagen geht, k&#246;nnen deutsche Kl&#228;ger von Millionensummen, wie sie in den USA ausgezahlt werden, nur tr&#228;umen. Erst k&#252;rzlich hat eine Frau in N&#252;rnberg vor Gericht ganze 40.480 Euro erstritten, weil ihr Ehemann bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Dar&#252;ber w&#252;rde man in den Vereinigten Staaten blo&#223; spotten, denn dort bekam vor Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um Schmerzensgeldklagen geht, k&ouml;nnen deutsche Kl&auml;ger von Millionensummen, wie sie in den USA ausgezahlt werden, nur tr&auml;umen. Erst k&uuml;rzlich hat eine Frau in N&uuml;rnberg vor Gericht ganze 40.480 Euro erstritten, weil ihr Ehemann bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. <span id="more-41"></span>Dar&uuml;ber w&uuml;rde man in den Vereinigten Staaten blo&szlig; spotten, denn dort bekam vor Jahren eine Frau ein Schmerzensgeld in Millionenh&ouml;he zugesprochen, weil auf einem Kaffeebecher einer bekannten Fast-Food-Kette nicht vermerkt war, dass der Kaffee hei&szlig; ist und sie sich deshalb den Mund verbr&uuml;hte, seitdem findet man auf den Kaffeepappbechern die Aufschrift &bdquo;HOT&ldquo;. </p>
<p>In Deutschland will man den Opfern mit einem Schadenersatz oder Schmerzensgeld auch einen Ausgleich bieten, gleichzeitig soll den Kl&auml;gern aber auch verdeutlicht werden, dass der Verursacher des Schadens ihnen eine Genugtuung schuldet, die mit keinem Geld der Welt bezahlt werden kann. &nbsp;<br />Es gibt aber auch etliche F&auml;lle, in denen nicht sicher ist, ob die Person, die zu Schaden gekommen ist wirklich Anspruch auf Schadenersatz hat oder nicht. Es ist deshalb immer wichtig, dass der Verursacher des Schadens einsieht, dass er oder sie einen Fehler begangen hat und die volle Verantwortung &uuml;bernimmt.&nbsp; Ist dies nicht der Fall, kann es schon mal zu einem Rechtsstreit kommen, wo entschieden werden muss, wer die Schuld tr&auml;gt und wessen Versicherung zahlen muss.<br />Gleichzeitig sollte man aber auch dazu stehen, wenn man selbst f&uuml;r den Schaden eines anderen verantwortlich ist.</p>
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		<title>Sturmschäden und die Versicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende wurde Deutschland von dem Sturmtief Xynthia heimgesucht. Zur&#252;ck blieben abgedeckte D&#228;cher, umgeknickte B&#228;ume und jede Menge Verw&#252;stung. Die Betroffenen sollten die Sch&#228;den sofort bei der Versicherung melden und bestenfalls nichts unternehmen, was die Feststellung der Sch&#228;den erschwert, also im Prinzip sollen die Betroffenen alles so lassen wie es ist, bis die Gutachter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende wurde Deutschland von dem Sturmtief Xynthia heimgesucht. Zur&uuml;ck blieben abgedeckte D&auml;cher, umgeknickte B&auml;ume und jede Menge Verw&uuml;stung.<span id="more-40"></span> Die Betroffenen sollten die Sch&auml;den sofort bei der Versicherung melden und bestenfalls nichts unternehmen, was die Feststellung der Sch&auml;den erschwert, also im Prinzip sollen die Betroffenen alles so lassen wie es ist, bis die Gutachter der Versicherung die schwere der Sch&auml;den festgestellt haben. Andernfalls kann es sein, dass der Versicherungsschutz gef&auml;hrdet wird und die Kosten, die durch die Sturmsch&auml;den verursacht wurden nicht von der Versicherung &uuml;bernommen werden. Gefahrenquellen m&uuml;ssen allerdings beseitigt werden, damit keine Unf&auml;lle passieren. <br />Wer sich nicht sicher ist, welche Versicherung er &uuml;ber welche Sch&auml;den informieren soll, sollte am besten die Geb&auml;ude-, die Hausrat- und die Kaskoversicherung benachrichtigen, denn im Falle eines Sturms haften diese drei Versicherungen, vorausgesetzt beim Sturm wurde eine Windst&auml;rke von acht oder mehr erreicht. </p>
<p><strong>Wer zahlt wann?</strong></p>
<p>Die Hausratversicherung haftet dann, wenn ein Hausratgegenstand, der sich w&auml;hrend des Sturms im Haus befand und das Haus besch&auml;digt wurde, zum Spielball des Sturms wurde. <br />Wenn Dachziegel w&auml;hrend des Sturms auf ein parkendes Auto oder Motorrad geschleudert wurden muss die Teilkaskoversicherung des Fahrzeughalters f&uuml;r den Schaden am Fahrzeug aufkommen.<br />Sch&auml;den, die durch einen nachweislich morschen Baum angerichtet werden muss die Haftpflichtversicherung des Baumbesitzers, oder aber der Baumbesitzer selbst zahlen. Wenn ein Baum umgeknickt ist, der nachweislich gesund ist, gilt das nach Versicherungsrecht als Einfluss h&ouml;herer Gewalt und wird von der Versicherung der zu Schaden gekommenen Person &uuml;bernommen. <br />Um sich aber &uuml;ber spezielle Sachverhalte genauer zu informieren sollten die Betroffenen sich bei ihrer Versicherung informieren, wie man sich bei Sturmsch&auml;den zu verhalten hat und wie die Regulierung der Sch&auml;den durch die Versicherung abl&auml;uft.</p>
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		<title>Des Mieters Recht</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder h&#246;rt man von Justizf&#228;llen in denen es um das Mietrecht geht. Viele Mieter und Vermieter kennen sich aber gar nicht richtig mit Ihren Rechten und Pflichten aus und liegen deshalb h&#228;ufig im Unrecht. Gerade erst hat der Bundesgerichtshof in einem Mietrechtsfall zugunsten des Mieters entschieden. Dieser hatte Mietk&#252;rzungen vorgenommen, weil die Stromversorgung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder h&ouml;rt man von Justizf&auml;llen in denen es um das Mietrecht geht. Viele Mieter und Vermieter kennen sich aber gar nicht richtig mit Ihren Rechten und Pflichten aus und liegen deshalb h&auml;ufig im Unrecht. <span id="more-38"></span><br />Gerade erst hat der Bundesgerichtshof in einem Mietrechtsfall zugunsten des Mieters entschieden. Dieser hatte Mietk&uuml;rzungen vorgenommen, weil die Stromversorgung in seiner Wohnung nur sehr gering war. Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs ist der Mieter vollkommen im Recht, wenn er Mietk&uuml;rzungen vornimmt, weil zu wenig Strom aus der heimischen Steckdose kommt. <br />Generell muss die Stromversorgung ausreichen um mindestens ein gro&szlig;es Haushaltsger&auml;t, wie eine Waschmaschine oder einen Geschirrsp&uuml;ler zur gleichen Zeit wie mehrere kleinere Haushaltsger&auml;te, wie einen Toaster oder ein B&uuml;geleisen, laufen zu lassen.</p>
<p><strong>Betriebskostenabrechnungen</strong> </p>
<p>Bei Betriebskostenabrechnung, die f&uuml;r den Mieter nicht ganz nachvollziehbar sind hat er das Recht einen Einblick in die Originalbelege und Rechnungen zu bekommen. Kopien m&uuml;ssen die Vermieter allerdings nicht zur Verf&uuml;gung stellen, auf die haben Mieter leider kein Recht.<br />Als Betriebskosten angerechnet werden d&uuml;rfen nur die laufenden Kosten. Dazu geh&ouml;ren die Ausgaben f&uuml;r den Hausmeister, f&uuml;r die M&uuml;llabfuhr, f&uuml;r die Aufzugwartung und andere eventuell anfallende Kosten. Nicht dazu geh&ouml;ren jedoch die Kosten f&uuml;r eventuelle Reparaturen, f&uuml;r Neuanschaffungen und f&uuml;r eine Neugestaltung, zum Beispiel des Gartens. Au&szlig;erdem ist der Vermieter dazu verpflichtet die Hauswartungskosten separat anzugeben, dies kann dazu beitragen eventuelle Missverst&auml;ndnisse zu vermeiden.<br />Wie aber werden die Betriebskosten f&uuml;r leer stehende Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus abgerechnet? Die m&uuml;ssen nicht von den Mietern des Hauses &uuml;bernommen werden, sondern werden allein von dem Vermieter getragen. <br />Bei den Heizkosten werden zumindest die Grundkosten von dem Vermieter getragen, zumindest dann wenn die Heizkosten nach Verbrauch der einzelnen Mieter abgerechnet werden. <br />Wenn sich B&uuml;ro- oder Ladenr&auml;ume in einem Mietshaus befinden muss der Vermieter bei den Jahresabrechnungen nicht unbedingt zwischen den gewerblich und privat genutzten Wohnungen unterscheiden. Werden die Mieter Wohnungen durch diese einheitliche Abrechnung nicht schlechter gestellt gibt es dagegen nichts einzuwenden.</p>
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		<title>Selbstbehaltspolice für Manager</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;hrungskr&#228;fte von gro&#223;en Unternehmen tragen auch eine gro&#223;e Verantwortung. Deshalb schlie&#223;en die Unternehmen f&#252;r ihre Manager in der Regel eine Directors-and-Officers-Liability-Versicherung (D&#38;O) ab, bei der es sich genau gesagt um eine Berufshaftpflichtversicherung handelt. Bald sollen die Manager allerdings einen betr&#228;chtlichen Eigenanteil selbst &#252;bernehmen m&#252;ssen, wenn es zum Schadenfall kommt. Um sich vor diesem Eigenanteil zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;hrungskr&auml;fte von gro&szlig;en Unternehmen tragen auch eine gro&szlig;e Verantwortung. Deshalb schlie&szlig;en die Unternehmen f&uuml;r ihre Manager in der Regel eine Directors-and-Officers-Liability-Versicherung (D&amp;O) ab, bei der es sich genau gesagt um eine Berufshaftpflichtversicherung handelt.<span id="more-37"></span> Bald sollen die Manager allerdings einen betr&auml;chtlichen Eigenanteil selbst &uuml;bernehmen m&uuml;ssen, wenn es zum Schadenfall kommt. Um sich vor diesem Eigenanteil zu sch&uuml;tzen k&ouml;nnen die F&uuml;hrungskr&auml;fte eine Police abschlie&szlig;en, die diesen dann &uuml;bernimmt. Versicherungsmakler streiten derzeit dar&uuml;ber, in welcher Form eine solche Police angebracht ist. <br />Von der R+V Versicherung gibt es eine solche Police, bei der ein Beitrag von 200 Euro f&auml;llig wird. Nach der Meinung vieler Makler k&ouml;nnen mit diesen 200 Euro m&ouml;gliche Sch&auml;den und Kosten nicht ausreichend gedeckt werden. Nun sieht sich die R+V Versicherung beschuldigt Vorstandsmitglieder zur Untreue anzustiften. Der Versicherer weist diese Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck und l&auml;sst verlauten, dass diese 200 Euro blo&szlig; die Untergrenze der Beitr&auml;ge sind, die f&uuml;r die Vorst&auml;nde kleiner Aktiengesellschaften erhoben wird, denn Einheitsbeitr&auml;ge gibt es nicht. <br />Es gibt aber auch eine andere L&ouml;sung, die f&uuml;r Kontroverse sorgt. Beim Anrechnungsmodell bietet das Versicherungsunternehmen, das auch f&uuml;r die D&amp;O zust&auml;ndig ist, Policen f&uuml;r die Manager an, die die Manager auch zahlen, die allerdings von der Firmenversicherung abgezogen werden. Das Problem bei diesem Modell ist, dass es keine klare Trennung der beiden Versicherungen gibt, wie es eigentlich von dem Gesetzt zur Angemessenheit der Vorstandsverg&uuml;tung angedacht war. <br />Manager, die nicht selbst f&uuml;r einen Teil eines verursachten Schadens aufkommen wollen, sollten sich deshalb um eine separate Sebstbehaltspolice k&uuml;mmern. Manche Makler sind sogar der Meinung, dass nicht die zust&auml;ndigen Abteilungen in den Unternehmen eine separate Police suchen, sondern dass die Vorst&auml;nde sich wirklich selbst darum k&uuml;mmern, damit die Versicherung vollkommen von dem Unternehmen getrennt ist. <br />Die Versicherer sehen jedoch kein Problem, wenn die Firmenversicherung und die Versicherung des Managers zusammen laufen und von Untreue wollen sie schon gar nichts h&ouml;ren.</p>
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		<title>Falsche Preisangaben bei Onlineshops</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Internetk&#228;ufen muss man immer Vorsicht walten lassen, denn oft ist es so, dass bei den Onlineshops nicht der komplette Preis angeben ist. Damit der Verbraucher aber wei&#223; worauf er sich einl&#228;sst muss bei einem Kauf im Internet genauso wie beim Einkauf im Supermarkt der Preis angegeben sein. Bei den Angeboten auf deutschen Websites muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Internetk&auml;ufen muss man immer Vorsicht walten lassen, denn oft ist es so, dass bei den Onlineshops nicht der komplette Preis angeben ist. Damit der Verbraucher aber wei&szlig; worauf er sich einl&auml;sst muss bei einem Kauf im Internet genauso wie beim Einkauf im Supermarkt der Preis angegeben sein.<span id="more-34"></span> Bei den Angeboten auf deutschen Websites muss immer die Mehrwertsteuer im angegebenen Preis enthalten sein, denn h&auml;ufig tricksen die Internetshops in dem sie den Nettopreis angeben ohne diesen als solchen zu kennzeichnen. Der Kunde geht dann selbstverst&auml;ndlich von einer niedrigeren Summe aus, als er letztlich zahlen muss.<br />Versandkosten und andere Geb&uuml;hren m&uuml;ssen sp&auml;testens dann f&uuml;r den K&auml;ufer ersichtlich sein, wenn der Bestellvorgang gestartet wurde. Der genaue Betrag der Geb&uuml;hren muss sp&auml;testens vor der endg&uuml;ltigen Bestellung ersichtlich sein. Wenn Sie als Kunde eines Internetshops schon einmal die Erfahrung gemacht haben, dass die Mehrwertsteuer zun&auml;chst nicht in dem angegebenen Preis enthalten war, sollten Sie sich an Anw&auml;lte wenden, die sich mit IT-Recht auskennen. <br />Nicht jeder Onlineshop-Betreiber begeht vors&auml;tzlich Fehler bei den Preisangaben, dadurch, dass praktisch jeder einen Onlineshop er&ouml;ffnen kann, fehlt vielen Betreibern schlicht und einfach das Wissen. H&auml;ufig ist es die Naivit&auml;t, die dazu f&uuml;hrt, dass die Betreiber der Onlineshops sich nicht an die Gesetze halten. Dabei kann es schwerwiegende Folgen haben, falsche Preisangaben gelten n&auml;mlich als Methode des unlauteren Wettbewerbs. Die Betreiber werden in solchen F&auml;llen zun&auml;chst abgemahnt, wenn dann nichts an den falschen Preisangaben ge&auml;ndert wird, wird in der Regel ein Bu&szlig;geld gegen die Betreiber erhoben.<br />Dennoch, sind nicht alle Betreiber, die bei den Preisangaben Fehler machen inkompetent und tun dies unbewusst, es gibt auch viele, die ganz bewusst falsche Angaben machen und die Kunden irref&uuml;hren wollen. Das sind dann in der Regel gro&szlig;e Firmen, die sich durch eine Abmahnung, oder ein Bu&szlig;geld nicht abschrecken lassen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie als Verbraucher immer Preise vergleichen, um sich zu sch&uuml;tzen.</p>
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